Eduard Schneider: Vom Spielfeld ins Krankenhaus


Der Mittelfeldspieler erleidet im letzten Test eine Knöchelverletzung

TSV/DJK Wiesentheid II – TSV Abtswind III / FC Feuerbach 3:0 (1:0)

Slider Ende

Das Ergebnis im kleinen Derby war deutlich, aber keineswegs ein Spiegelbild des Spielverlaufs. Abtswinds dritte Garnitur hielt gegen den Kreisklassisten mit. Während die Wiesentheider aus ihren wenigen Chancen das Beste machten, scheiterten die Gäste mehrmals vor dem Tor. Getrübt wurde die Begegnung von der Verletzung Eduard Schneiders. Der Abtswinder musste in die Notaufnahme.

Ist das bitter! Eduard Schneider spielt beim TSV Abtswind III / FC Feuerbach eine wahrlich tragische Rolle. Gerade mal 224 Minuten stand der 24-Jährige diese Saison auf dem Rasen. Dass der Neuzugang vom SV Wachenroth nur vier Punktspieleinsätze verzeichnete, hatte einen schmerzhaften Grund: Sein rechter Knöchel machte derart lange Probleme, dass Eduard Schneider seit Anfang September nicht mehr hatte spielen können. Zur Wintervorbereitung war der Außenspieler wieder voll ins Training eingestiegen. „Er war richtig gut drauf“, sagt sein Trainer Michael Ludwig. Im Testspiel gegen die zweite Garde des TSV/DJK Wiesentheid erlitt Schneider einen herben Rückschlag: Eine knappe Viertelstunde war verstrichen, als der Linksaußen im Zweikampf umknickte. In dem Moment trat ihm ein Gegenspieler unglücklich auf den Knöchel. Diesmal war es der linke. Schneider, der Pechvogel, kam mit stark geschwollenem Fuß ins Krankenhaus.

Ein Bruch konnte nach dem Röntgen ausgeschlossen werden. Doch wenn sich der Verdacht auf einen Bänderriss bestätigt, fällt der Mittelfeldspieler für mehrere Wochen aus. Die Partie wurde unter dem Eindruck der Verletzung fast zur Nebensache. „Ich bin trotz der Niederlage mit unserer Leistung sehr zufrieden“, sagte Michael Ludwig. Das Zusammenspiel funktionierte, die Mannschaft harmonierte. Größtes Manko war allerdings die Chancenverwertung. „Normal muss das Spiel 5:3 für uns ausgehen“, meinte der Abtswinder Trainer angesichts der vorzüglichen Möglichkeiten, die Karsten Krauss, Christian Funk und Sebastian Krauß ausließen. Schuld daran trug auch Wiesentheids Schlussmann Daniel Wächter, der mehrmals prächtig reagierte. Stattdessen legte Abtswind für den Gegner auf: Innenverteidiger Tobias Holzberger vertändelte den Ball am eigenen Sechzehner. Eine perfekte Vorlage für Florian Eschenbacher, der zur Wiesentheider Führung abschloss (35. Minute). Beinahe hätte Michael Ludwig noch abgewehrt, doch er rutschte aus.

Der Spielertrainer, sonst im Mittelfeld zu finden, stellte sich diesmal ins Tor, weil Thomas Klein im Fasching engagiert war und es keinen Ersatzmann gibt. Zum nächsten Treffer kamen die Wiesentheider, weil Andreas Beyer, nach längerer Abstinenz mal wieder im Einsatz, etwas zu plump in den Zweikampf ging. Das Foul führte zum Elfmeter, den Christian Seitz zum 2:0 versenkte (53.). Das einzige herausgespielte Tor zum Dritten gelang Jonas Dorsch nach einer schönen Stafette (70.). „Da hat man mal gesehen, dass die Wiesentheider in der Kreisklasse vorne mitmischen“, stellte Michael Ludwig fest. Nach dem FC Thüngfeld in der Vorwoche (1:1) hatte er sich erneut einen höherklassigen Gegner ausgesucht. „Wir wollten uns in der Vorbereitung mit guten Gegnern messen, um zu sehen, wo unser Potenzial liegt“, sagte der 38-Jährige nach dem abschließenden Test. Beim ersten Punktspiel in einer Woche bekommt es die Mannschaft mit dem Aufstiegsaspiranten SG Castell/Wiesenbronn zu tun.

Michael Kämmerer

Das Spiel in der Statistik

TSV/DJK Wiesentheid II: Daniel Wächter – Christian Seitz, Sebastian Rödel, Marius Klein, Sven Engelhardt, Sebastian Paul, Florian Eschenbacher, Franz Moser, Mohamud Ahmed Mohamed, Dominik Holzberger; eingewechselt: Daniel Busch, Michael Brendler, Jonas Dorsch.
TSV Abtswind III / FC Feuerbach: Michael Ludwig – Andreas Beyer, Tobias Holzberger, Christoph Kniewasser, Matthias Winkler – Arthur Eberhardt, Maximilian Mahler – Sebastian Krauß, Karsten Krauss, Eduard Schneider – Christian Funk; eingewechselt: Maximilian Beyer, Johannes Baumann.
Schiedsrichter: Rudolf Wehrwein (Kirchschönbach).
Gelbe Karten: Sebastian Rödel, Michael Brendler (Wiesentheid).
Tore: 1:0 Florian Eschenbacher (35.), 2:0 Christian Seitz (53., Foulelfmeter), 3:0 Jonas Dorsch (70.).

Alle Abtswinder Wintertestspiele in der Übersicht.

Eduard Schneider: Vom Spielfeld ins Krankenhaus

Liga-Auftakt gegen Unterpleichfeld abgesagt


Der Rasen in der Kräuter Mix Arena ist wetterbedingt nicht bespielbar

Alle Abtswinder Teams testen auswärts

Slider Ende

An diesem Samstag, 25. Februar, sollte für den TSV Abtswind nach fast drei Monaten die Winterpause in der Landesliga zu Ende gehen. Doch daraus wird nichts. Das Heimspiel gegen den TSV Unterpleichfeld fällt aus. Grund für die Absage sind die schlechten Platzverhältnisse in der Kräuter Mix Arena. Der Rasen ist für den Spielbetrieb gesperrt. Der Boden ist in weiten Teilen durchweicht.

Der Schneefall im Januar und die frostigen Temperaturen in den folgenden Wochen zeigen in Abtswind noch immer ihre Nachwirkungen: Nach dem langen Winter sind die Fußballplätze bislang nicht getrocknet. Hinzu kam in den vergangenen Tagen immer wieder Regen, der den Untergrund schwammig machte. Selbst vereinzelter Sonnenschein vor dem Wochenende konnte daran nichts mehr ändern. „Der Platz ist nicht bespielbar, ohne Folgeschäden zu verursachen“, stellt Abtswinds Manager Christoph Mix fest, der die Partie gegen den TSV Unterpleichfeld am Freitagabend absagte. Es ist nicht das erste Mal, dass Spielansetzungen in Abtswind Ende Februar zu früh kommen. Bereits in den vergangenen Jahren waren zu dieser Jahreszeit Spiele dem Wetter zum Opfer gefallen.

Für den Fall hatte die sportliche Leitung des Landesligisten auch diesmal vorgesorgt und schon vor Wochen als Ersatz ein Testspiel anberaumt: Am Sonntag, 26. Februar, gastiert die Mannschaft von Trainer Petr Skarabela bei Quelle Fürth. Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz in der Fürther Südstadt (Magazinstraße 45) ist um 11 Uhr. Die Fürther stehen an der Spitze der Landesliga Nordost und sind für Abtswind nach sechs Wochen der Vorbereitung nochmals ein Gradmesser, um die eigene Form zu überprüfen. Sollten die Wetterbedingungen in einer Woche besser sein, wird Abtswind am Sonntag, 5. März, sein erstes Ligaspiel des Jahres beim TuS Röllbach bestreiten. Einen Nachholtermin für die Partie gegen Unterpleichfeld gibt es derweil noch nicht.

Bei den Abtswinder Reserveteams stehen eine Woche vor dem Ende der Winterpause ebenfalls die letzten Vorbereitungsspiele an. Die Kreisliga-Mannschaft bekommt es an diesem Sonntag auswärts mit dem TSV Schlüsselfeld aus der Bamberger Kreisliga zu tun (Anpfiff 15 Uhr). Der TSV Abtswind III / FC Feuerbach hat sich zum kleinen Derby verabredet und sich den TSV/DJK Wiesentheid II als Sparringspartner ausgesucht. Anstoß beim Kreisklassisten ist am Samstag um 12 Uhr.

Michael Kämmerer

Alle Abtswinder Wintertestspiele im Überblick.

Liga-Auftakt gegen Unterpleichfeld abgesagt

Abtswind greift nach der Vizemeisterschaft


Kurz vor dem Saisonende stehen die Korbballerinnen auf Platz zwei

Fünfter Spieltag der Hallenrunde 2016/17

Slider Ende

Nach sechs Spielen in Folge ohne Niederlage hat es die Korbball-Mädels des TSV Abtswind mal wieder erwischt: Sie unterlagen dem Tabellenführer, der Jugend der SG Prichsenstadt/Altenschönbach, mit 5:8. In der zweiten Partie des Doppelspieltags lief wieder wie gewohnt: Abtswind siegte mit 9:5 gegen den FC Feuerbach und schob sich in der Tabelle auf den zweiten Platz. Das verspricht Spannung beim Saisonfinale im März.

Sie haben sich im Laufe der Runde kontinuierlich nach vorne gearbeitet. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt zierten sie das Ende der Tabelle. Sie kletterten empor, Platz fünf, Platz drei und nun sogar Rang zwei. Der Saisonverlauf der Abtswinder Korbballerinnen ist eine Erfolgsgeschichte. Als abgeschlagenes Schlusslicht des Vorjahres nahmen sie unter Trainer Peter Schmitt einen neuen Anlauf und wurden zu Abenteurern ihres Sports. Einen Spieltag, zwei Begegnungen, vierzig Minuten vor dem neuerlichen Abpfiff der Winterrunde unter dem Hallendach greift das Team nach der Vizemeisterschaft. Statt abschätzig als erster Verlierer gestempelt zu werden, wäre Abtswind als Zweitplatzierter am Ende an einem erfreulichen Ziel von ungeahntem Ausmaß angekommen. Dabei schien es im Spiel gegen die JSG Prichsenstadt/Altenschönbach, als würde den Abtswinderinnen im Saisonendspurt die Luft ausgehen, als sei nach sechs Spielen ohne Niederlage am Stück die Glückssträhne gerissen.

Doch die Jugend aus Prichsenstadt und Altenschönbach ist nicht irgendwer. Die Nachwuchsmannschaft ist der unbesiegte Tabellenführer, der mit vierzehn Zählern Vorsprung längst als Meister der Kreisklasse feststeht. Schon das Hinspiel hatte Abtswind mit 4:10 überaus deutlich verloren. Dass Prichsenstadt/Altenschönbach in seinen elf Partien beinahe hundert Mal in den Korb geworfen hat, kommt nicht von ungefähr. Die Mannschaft trifft aus allen Lagen. Diese gnadenlose Abschlussstärke wurde auch Abtswind zum Verhängnis. Acht Körbe des Gegners erwiesen sich als zu viel für die Truppe von Peter Schmitt, die in der Abwehr trotz allem eine stabile Leistung brachte. In der hektischen und zerfahrenen Begegnung gelang Abtswind im Angriff nicht genug. Auch wenn Stefanie Hümmer und Nina Henning jeweils doppelt trafen und Christina Mix einmal zur Stelle war, ging das Spiel mit 5:8 verloren.

Deutlich einfacher wurde es anschließend im Derby gegen den FC Feuerbach. Der ist das, was der TSV Abtswind in der Hallenrunde 2015/16 war: Tabellenletzter. Kein einziges Spiel haben die Feuerbacherinnen diese Saison gewonnen. Und das wird sich auch nicht ändern, weil sie bereits gegen jede Mannschaft zweimal angetreten sind und am letzten Spieltag nur zuschauen können, was die anderen treiben. Weil die Kreisklasse bereits die unterste Liga ist, kann es zumindest keinen Abstieg geben. Der Unterschied im direkten Aufeinandertreffen zeigte sich besonders im Zusammenspiel und in den Würfen: Abtswind, angefeuert von über zwanzig Fans, zog früh in Führung und gab den Vorsprung nicht mehr her. Taktisch diszipliniert und ruhig brachten die Schmitt-Schützlinge ihr Spiel durch und siegten verdient mit 9:5.

Korbhüterin Kristin Gegner, bei Ballbesitz für den Spielaufbau zuständig, konnte in der Offensive glänzen. Viermal war sie beim Abschluss erfolgreich. Ansonsten trafen dieselben wie schon im ersten Spiel des Abends: Nina Henning (3 Körbe), Stefanie Hümmer (1) und Christina Mix (1). Die vierzehn Abtswinder Körbe des Spieltags verteilten sich auf vier Akteurinnen, doch in der Verteidigung stach eine andere hervor: Linda Stadler (im Bild) leistete starke Abwehrarbeit. Trainer Peter Schmitt hatte seinen Mädels an sich Raumdeckung verordnet. Um die Schlüsselspielerin des Gegners kümmerte sich Linda Stadler. Durch Manndeckung ging sie in den unmittelbaren Zweikampf und verhinderte so zahlreiche freie Würfe.

In den letzten beiden Saisonspielen am 12. März, einem Sonntag (bislang wurde immer samstags gespielt), geht es für Abtswind gegen den SV-DJK Sommerach II und den TSV Geiselwind ab 15:50 Uhr um nicht weniger als die Verteidigung des zweiten Tabellenplatzes und damit die Vizemeisterschaft. Zwei Siege, und die Sache ist geritzt. Bei nur einem Sieg, für den es drei Zähler gibt, beginnt das Rechnen und Vergleichen. Denn der Abstand zur JSG Münsterschwarzach/Schwarzenau beträgt nur einen Punkt, zu Sommerach zwei Punkte. Immerhin nehmen die beiden Verfolger einander Punkte weg, da sie selbst aufeinandertreffen. Das kann heiter werden.

Michael Kämmerer

Die Spiele in der Statistik

TSV Abtswind – JSG Prichsenstadt/Altenschönbach 5:8
Abtswinder Korbschützinnen: Stefanie Hümmer (2), Nina Henning (2), Christina Mix (1).

TSV Abtswind – FC Feuerbach 9:5
Abtswinder Korbschützinnen: Kristin Gegner (4), Nina Henning (3), Stefanie Hümmer (1), Christina Mix (1).

Für Abtswind spielten: Lisa Schmitt, Anne Winter, Johanna Elflein, Linda Stadler, Nina Henning, Stefanie Hümmer, Kristin Gegner, Christina Mix.

Ergebnisse, Tabelle und Termine der Abtswinder Korbballmannschaft in der Übersicht.

Abtswind greift nach der Vizemeisterschaft

„Mein Fazit zur Wintervorbereitung fällt gemischt aus“


Der Trainer hat das Wort

Hier schreibt Petr Skarabela

Slider Ende

Liebe Fans des TSV Abtswind, verehrte Fußballfreunde,

mit dem Nachholspiel gegen den TSV Unterpleichfeld beenden wir an diesem Wochenende die fast dreimonatige Winterpause. Natürlich war es nicht so, dass wir uns ein Vierteljahr lang ausgeruht haben. Um uns auf die verbleibenden dreizehn Saisonspiele vorzubereiten, sind wir Mitte Januar ins Training eingestiegen – so früh wie keine andere Mannschaft in der Landesliga.

Ich wollte die sechs Wochen nutzen, um meine Spieler konditionell und spielerisch auf Top-Niveau zu bringen. Denn eines ist klar: Wir haben den Aufstieg nicht abgehakt. Schweinfurt 05 II und Jahn Forchheim sollen sich bis zum Ende der Runde nicht sicher fühlen, dass sie die Bayernliga untereinander ausmachen. Wenn wir den Anschluss an die Spitze nicht verlieren wollen, können für uns gegen Unterpleichfeld allein drei Punkte die Maßgabe sein. Im Hinspiel haben wir nicht das abgerufen, was wir können, und mit einem Mann mehr mit 1:2 verloren. Das darf sich nicht wiederholen. Es war die Zeit, als der Aufsteiger von einer Euphorie getragen wurde und über Wochen für Überraschungen sorgte und sogar die Tabelle anführte. Mittlerweile ist in Unterpleichfeld etwas die Normalität eingekehrt. Der achte Platz ist trotzdem aller Ehren wert.

Einfach wird es für uns am Samstag nicht. Regen hat den Platz matschig gemacht. Wir müssen den Kampf annehmen, den uns der Gegner liefern wird, weil unsere Spielstärke auf dem durchweichten und tiefen Rasen womöglich nicht so wie sonst zum Tragen kommt. Außerdem gehen wir geschwächt in die Partie: Michael Herrmann, Jonas Wirth und Adrian Graf befinden sich im Urlaub. Ohne drei Leistungsträger ist die Herausforderung ein ganzes Stück größer. Bei Nicolas Wirsching wird sich erst kurz vor dem Spiel entscheiden, ob er nach seiner Knieverletzung wieder hundert Prozent geben kann. Zu allem Übel schwächt das nasskalte Wetter den ein oder anderen durch eine Erkältung.

In den zahlreichen Trainingseinheiten und Testspielen habe ich mir ein Bild von den Spielern gemacht, die in dieser Saison noch nicht so oft zum Einsatz kamen. Sie alle hatten die Chance, sich für die Stammformation zu empfehlen. Gerade wenn andere ausfallen, müssen sie in die Bresche springen. Dass das nicht immer reibungslos funktioniert, hat das letzte Testspiel gegen den ASV Veitsbronn gezeigt. Bei der 3:6-Niederlage gegen den Landesligisten aus Mittelfranken hat unser Spielaufbau gestottert. Gegen die DJK Oberschwarzach aus der Bezirksliga haben wir zwar acht Tore geschossen, aber auch vier kassiert. Das waren zu viele.

Mein Fazit zur Wintervorbereitung fällt deshalb gemischt aus: Gegen schwächere Mannschaften sind wir nachlässig geworden. Gegen die höherklassigen Gegner aus der Regionalliga und Bayernliga, Greuther Fürth II (0:1), Kickers Würzburg II (1:1) und SC Feucht (1:2), haben wir gute Leistungen gezeigt. Es hat den Spielern und mir Spaß gemacht, sich mit solchen Vereinen zu messen. Deshalb ist eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Spiel am Samstag, dass wir Unterpleichfeld nicht auf die leichte Schulter nehmen. Dann können wir mit unserer Siegermentalität ohne Weiteres an die begeisternden Heimspiele aus der Hinrunde anknüpfen. Packen wir es an!

Euer
Petr Skarabela

„Mein Fazit zur Wintervorbereitung fällt gemischt aus“

Eduard Schneider: Vom Spielfeld ins Krankenhaus


Der Mittelfeldspieler erleidet im letzten Test eine Knöchelverletzung

TSV/DJK Wiesentheid II – TSV Abtswind III / FC Feuerbach 3:0 (1:0)

Slider Ende

Das Ergebnis im kleinen Derby war deutlich, aber keineswegs ein Spiegelbild des Spielverlaufs. Abtswinds dritte Garnitur hielt gegen den Kreisklassisten mit. Während die Wiesentheider aus ihren wenigen Chancen das Beste machten, scheiterten die Gäste mehrmals vor dem Tor. Getrübt wurde die Begegnung von der Verletzung Eduard Schneiders. Der Abtswinder musste in die Notaufnahme.

Ist das bitter! Eduard Schneider spielt beim TSV Abtswind III / FC Feuerbach eine wahrlich tragische Rolle. Gerade mal 224 Minuten stand der 24-Jährige diese Saison auf dem Rasen. Dass der Neuzugang vom SV Wachenroth nur vier Punktspieleinsätze verzeichnete, hatte einen schmerzhaften Grund: Sein rechter Knöchel machte derart lange Probleme, dass Eduard Schneider seit Anfang September nicht mehr hatte spielen können. Zur Wintervorbereitung war der Außenspieler wieder voll ins Training eingestiegen. „Er war richtig gut drauf“, sagt sein Trainer Michael Ludwig. Im Testspiel gegen die zweite Garde des TSV/DJK Wiesentheid erlitt Schneider einen herben Rückschlag: Eine knappe Viertelstunde war verstrichen, als der Linksaußen im Zweikampf umknickte. In dem Moment trat ihm ein Gegenspieler unglücklich auf den Knöchel. Diesmal war es der linke. Schneider, der Pechvogel, kam mit stark geschwollenem Fuß ins Krankenhaus.

Ein Bruch konnte nach dem Röntgen ausgeschlossen werden. Doch wenn sich der Verdacht auf einen Bänderriss bestätigt, fällt der Mittelfeldspieler für mehrere Wochen aus. Die Partie wurde unter dem Eindruck der Verletzung fast zur Nebensache. „Ich bin trotz der Niederlage mit unserer Leistung sehr zufrieden“, sagte Michael Ludwig. Das Zusammenspiel funktionierte, die Mannschaft harmonierte. Größtes Manko war allerdings die Chancenverwertung. „Normal muss das Spiel 5:3 für uns ausgehen“, meinte der Abtswinder Trainer angesichts der vorzüglichen Möglichkeiten, die Karsten Krauss, Christian Funk und Sebastian Krauß ausließen. Schuld daran trug auch Wiesentheids Schlussmann Daniel Wächter, der mehrmals prächtig reagierte. Stattdessen legte Abtswind für den Gegner auf: Innenverteidiger Tobias Holzberger vertändelte den Ball am eigenen Sechzehner. Eine perfekte Vorlage für Florian Eschenbacher, der zur Wiesentheider Führung abschloss (35. Minute). Beinahe hätte Michael Ludwig noch abgewehrt, doch er rutschte aus.

Der Spielertrainer, sonst im Mittelfeld zu finden, stellte sich diesmal ins Tor, weil Thomas Klein im Fasching engagiert war und es keinen Ersatzmann gibt. Zum nächsten Treffer kamen die Wiesentheider, weil Andreas Beyer, nach längerer Abstinenz mal wieder im Einsatz, etwas zu plump in den Zweikampf ging. Das Foul führte zum Elfmeter, den Christian Seitz zum 2:0 versenkte (53.). Das einzige herausgespielte Tor zum Dritten gelang Jonas Dorsch nach einer schönen Stafette (70.). „Da hat man mal gesehen, dass die Wiesentheider in der Kreisklasse vorne mitmischen“, stellte Michael Ludwig fest. Nach dem FC Thüngfeld in der Vorwoche (1:1) hatte er sich erneut einen höherklassigen Gegner ausgesucht. „Wir wollten uns in der Vorbereitung mit guten Gegnern messen, um zu sehen, wo unser Potenzial liegt“, sagte der 38-Jährige nach dem abschließenden Test. Beim ersten Punktspiel in einer Woche bekommt es die Mannschaft mit dem Aufstiegsaspiranten SG Castell/Wiesenbronn zu tun.

Michael Kämmerer

Das Spiel in der Statistik

TSV/DJK Wiesentheid II: Daniel Wächter – Christian Seitz, Sebastian Rödel, Marius Klein, Sven Engelhardt, Sebastian Paul, Florian Eschenbacher, Franz Moser, Mohamud Ahmed Mohamed, Dominik Holzberger; eingewechselt: Daniel Busch, Michael Brendler, Jonas Dorsch.
TSV Abtswind III / FC Feuerbach: Michael Ludwig – Andreas Beyer, Tobias Holzberger, Christoph Kniewasser, Matthias Winkler – Arthur Eberhardt, Maximilian Mahler – Sebastian Krauß, Karsten Krauss, Eduard Schneider – Christian Funk; eingewechselt: Maximilian Beyer, Johannes Baumann.
Schiedsrichter: Rudolf Wehrwein (Kirchschönbach).
Gelbe Karten: Sebastian Rödel, Michael Brendler (Wiesentheid).
Tore: 1:0 Florian Eschenbacher (35.), 2:0 Christian Seitz (53., Foulelfmeter), 3:0 Jonas Dorsch (70.).

Alle Abtswinder Wintertestspiele in der Übersicht.

Eduard Schneider: Vom Spielfeld ins Krankenhaus

Liga-Auftakt gegen Unterpleichfeld abgesagt


Der Rasen in der Kräuter Mix Arena ist wetterbedingt nicht bespielbar

Alle Abtswinder Teams testen auswärts

Slider Ende

An diesem Samstag, 25. Februar, sollte für den TSV Abtswind nach fast drei Monaten die Winterpause in der Landesliga zu Ende gehen. Doch daraus wird nichts. Das Heimspiel gegen den TSV Unterpleichfeld fällt aus. Grund für die Absage sind die schlechten Platzverhältnisse in der Kräuter Mix Arena. Der Rasen ist für den Spielbetrieb gesperrt. Der Boden ist in weiten Teilen durchweicht.

Der Schneefall im Januar und die frostigen Temperaturen in den folgenden Wochen zeigen in Abtswind noch immer ihre Nachwirkungen: Nach dem langen Winter sind die Fußballplätze bislang nicht getrocknet. Hinzu kam in den vergangenen Tagen immer wieder Regen, der den Untergrund schwammig machte. Selbst vereinzelter Sonnenschein vor dem Wochenende konnte daran nichts mehr ändern. „Der Platz ist nicht bespielbar, ohne Folgeschäden zu verursachen“, stellt Abtswinds Manager Christoph Mix fest, der die Partie gegen den TSV Unterpleichfeld am Freitagabend absagte. Es ist nicht das erste Mal, dass Spielansetzungen in Abtswind Ende Februar zu früh kommen. Bereits in den vergangenen Jahren waren zu dieser Jahreszeit Spiele dem Wetter zum Opfer gefallen.

Für den Fall hatte die sportliche Leitung des Landesligisten auch diesmal vorgesorgt und schon vor Wochen als Ersatz ein Testspiel anberaumt: Am Sonntag, 26. Februar, gastiert die Mannschaft von Trainer Petr Skarabela bei Quelle Fürth. Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz in der Fürther Südstadt (Magazinstraße 45) ist um 11 Uhr. Die Fürther stehen an der Spitze der Landesliga Nordost und sind für Abtswind nach sechs Wochen der Vorbereitung nochmals ein Gradmesser, um die eigene Form zu überprüfen. Sollten die Wetterbedingungen in einer Woche besser sein, wird Abtswind am Sonntag, 5. März, sein erstes Ligaspiel des Jahres beim TuS Röllbach bestreiten. Einen Nachholtermin für die Partie gegen Unterpleichfeld gibt es derweil noch nicht.

Bei den Abtswinder Reserveteams stehen eine Woche vor dem Ende der Winterpause ebenfalls die letzten Vorbereitungsspiele an. Die Kreisliga-Mannschaft bekommt es an diesem Sonntag auswärts mit dem TSV Schlüsselfeld aus der Bamberger Kreisliga zu tun (Anpfiff 15 Uhr). Der TSV Abtswind III / FC Feuerbach hat sich zum kleinen Derby verabredet und sich den TSV/DJK Wiesentheid II als Sparringspartner ausgesucht. Anstoß beim Kreisklassisten ist am Samstag um 12 Uhr.

Michael Kämmerer

Alle Abtswinder Wintertestspiele im Überblick.

Liga-Auftakt gegen Unterpleichfeld abgesagt

Abtswind greift nach der Vizemeisterschaft


Kurz vor dem Saisonende stehen die Korbballerinnen auf Platz zwei

Fünfter Spieltag der Hallenrunde 2016/17

Slider Ende

Nach sechs Spielen in Folge ohne Niederlage hat es die Korbball-Mädels des TSV Abtswind mal wieder erwischt: Sie unterlagen dem Tabellenführer, der Jugend der SG Prichsenstadt/Altenschönbach, mit 5:8. In der zweiten Partie des Doppelspieltags lief wieder wie gewohnt: Abtswind siegte mit 9:5 gegen den FC Feuerbach und schob sich in der Tabelle auf den zweiten Platz. Das verspricht Spannung beim Saisonfinale im März.

Sie haben sich im Laufe der Runde kontinuierlich nach vorne gearbeitet. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt zierten sie das Ende der Tabelle. Sie kletterten empor, Platz fünf, Platz drei und nun sogar Rang zwei. Der Saisonverlauf der Abtswinder Korbballerinnen ist eine Erfolgsgeschichte. Als abgeschlagenes Schlusslicht des Vorjahres nahmen sie unter Trainer Peter Schmitt einen neuen Anlauf und wurden zu Abenteurern ihres Sports. Einen Spieltag, zwei Begegnungen, vierzig Minuten vor dem neuerlichen Abpfiff der Winterrunde unter dem Hallendach greift das Team nach der Vizemeisterschaft. Statt abschätzig als erster Verlierer gestempelt zu werden, wäre Abtswind als Zweitplatzierter am Ende an einem erfreulichen Ziel von ungeahntem Ausmaß angekommen. Dabei schien es im Spiel gegen die JSG Prichsenstadt/Altenschönbach, als würde den Abtswinderinnen im Saisonendspurt die Luft ausgehen, als sei nach sechs Spielen ohne Niederlage am Stück die Glückssträhne gerissen.

Doch die Jugend aus Prichsenstadt und Altenschönbach ist nicht irgendwer. Die Nachwuchsmannschaft ist der unbesiegte Tabellenführer, der mit vierzehn Zählern Vorsprung längst als Meister der Kreisklasse feststeht. Schon das Hinspiel hatte Abtswind mit 4:10 überaus deutlich verloren. Dass Prichsenstadt/Altenschönbach in seinen elf Partien beinahe hundert Mal in den Korb geworfen hat, kommt nicht von ungefähr. Die Mannschaft trifft aus allen Lagen. Diese gnadenlose Abschlussstärke wurde auch Abtswind zum Verhängnis. Acht Körbe des Gegners erwiesen sich als zu viel für die Truppe von Peter Schmitt, die in der Abwehr trotz allem eine stabile Leistung brachte. In der hektischen und zerfahrenen Begegnung gelang Abtswind im Angriff nicht genug. Auch wenn Stefanie Hümmer und Nina Henning jeweils doppelt trafen und Christina Mix einmal zur Stelle war, ging das Spiel mit 5:8 verloren.

Deutlich einfacher wurde es anschließend im Derby gegen den FC Feuerbach. Der ist das, was der TSV Abtswind in der Hallenrunde 2015/16 war: Tabellenletzter. Kein einziges Spiel haben die Feuerbacherinnen diese Saison gewonnen. Und das wird sich auch nicht ändern, weil sie bereits gegen jede Mannschaft zweimal angetreten sind und am letzten Spieltag nur zuschauen können, was die anderen treiben. Weil die Kreisklasse bereits die unterste Liga ist, kann es zumindest keinen Abstieg geben. Der Unterschied im direkten Aufeinandertreffen zeigte sich besonders im Zusammenspiel und in den Würfen: Abtswind, angefeuert von über zwanzig Fans, zog früh in Führung und gab den Vorsprung nicht mehr her. Taktisch diszipliniert und ruhig brachten die Schmitt-Schützlinge ihr Spiel durch und siegten verdient mit 9:5.

Korbhüterin Kristin Gegner, bei Ballbesitz für den Spielaufbau zuständig, konnte in der Offensive glänzen. Viermal war sie beim Abschluss erfolgreich. Ansonsten trafen dieselben wie schon im ersten Spiel des Abends: Nina Henning (3 Körbe), Stefanie Hümmer (1) und Christina Mix (1). Die vierzehn Abtswinder Körbe des Spieltags verteilten sich auf vier Akteurinnen, doch in der Verteidigung stach eine andere hervor: Linda Stadler (im Bild) leistete starke Abwehrarbeit. Trainer Peter Schmitt hatte seinen Mädels an sich Raumdeckung verordnet. Um die Schlüsselspielerin des Gegners kümmerte sich Linda Stadler. Durch Manndeckung ging sie in den unmittelbaren Zweikampf und verhinderte so zahlreiche freie Würfe.

In den letzten beiden Saisonspielen am 12. März, einem Sonntag (bislang wurde immer samstags gespielt), geht es für Abtswind gegen den SV-DJK Sommerach II und den TSV Geiselwind ab 15:50 Uhr um nicht weniger als die Verteidigung des zweiten Tabellenplatzes und damit die Vizemeisterschaft. Zwei Siege, und die Sache ist geritzt. Bei nur einem Sieg, für den es drei Zähler gibt, beginnt das Rechnen und Vergleichen. Denn der Abstand zur JSG Münsterschwarzach/Schwarzenau beträgt nur einen Punkt, zu Sommerach zwei Punkte. Immerhin nehmen die beiden Verfolger einander Punkte weg, da sie selbst aufeinandertreffen. Das kann heiter werden.

Michael Kämmerer

Die Spiele in der Statistik

TSV Abtswind – JSG Prichsenstadt/Altenschönbach 5:8
Abtswinder Korbschützinnen: Stefanie Hümmer (2), Nina Henning (2), Christina Mix (1).

TSV Abtswind – FC Feuerbach 9:5
Abtswinder Korbschützinnen: Kristin Gegner (4), Nina Henning (3), Stefanie Hümmer (1), Christina Mix (1).

Für Abtswind spielten: Lisa Schmitt, Anne Winter, Johanna Elflein, Linda Stadler, Nina Henning, Stefanie Hümmer, Kristin Gegner, Christina Mix.

Ergebnisse, Tabelle und Termine der Abtswinder Korbballmannschaft in der Übersicht.

Abtswind greift nach der Vizemeisterschaft

„Mein Fazit zur Wintervorbereitung fällt gemischt aus“


Der Trainer hat das Wort

Hier schreibt Petr Skarabela

Slider Ende

Liebe Fans des TSV Abtswind, verehrte Fußballfreunde,

mit dem Nachholspiel gegen den TSV Unterpleichfeld beenden wir an diesem Wochenende die fast dreimonatige Winterpause. Natürlich war es nicht so, dass wir uns ein Vierteljahr lang ausgeruht haben. Um uns auf die verbleibenden dreizehn Saisonspiele vorzubereiten, sind wir Mitte Januar ins Training eingestiegen – so früh wie keine andere Mannschaft in der Landesliga.

Ich wollte die sechs Wochen nutzen, um meine Spieler konditionell und spielerisch auf Top-Niveau zu bringen. Denn eines ist klar: Wir haben den Aufstieg nicht abgehakt. Schweinfurt 05 II und Jahn Forchheim sollen sich bis zum Ende der Runde nicht sicher fühlen, dass sie die Bayernliga untereinander ausmachen. Wenn wir den Anschluss an die Spitze nicht verlieren wollen, können für uns gegen Unterpleichfeld allein drei Punkte die Maßgabe sein. Im Hinspiel haben wir nicht das abgerufen, was wir können, und mit einem Mann mehr mit 1:2 verloren. Das darf sich nicht wiederholen. Es war die Zeit, als der Aufsteiger von einer Euphorie getragen wurde und über Wochen für Überraschungen sorgte und sogar die Tabelle anführte. Mittlerweile ist in Unterpleichfeld etwas die Normalität eingekehrt. Der achte Platz ist trotzdem aller Ehren wert.

Einfach wird es für uns am Samstag nicht. Regen hat den Platz matschig gemacht. Wir müssen den Kampf annehmen, den uns der Gegner liefern wird, weil unsere Spielstärke auf dem durchweichten und tiefen Rasen womöglich nicht so wie sonst zum Tragen kommt. Außerdem gehen wir geschwächt in die Partie: Michael Herrmann, Jonas Wirth und Adrian Graf befinden sich im Urlaub. Ohne drei Leistungsträger ist die Herausforderung ein ganzes Stück größer. Bei Nicolas Wirsching wird sich erst kurz vor dem Spiel entscheiden, ob er nach seiner Knieverletzung wieder hundert Prozent geben kann. Zu allem Übel schwächt das nasskalte Wetter den ein oder anderen durch eine Erkältung.

In den zahlreichen Trainingseinheiten und Testspielen habe ich mir ein Bild von den Spielern gemacht, die in dieser Saison noch nicht so oft zum Einsatz kamen. Sie alle hatten die Chance, sich für die Stammformation zu empfehlen. Gerade wenn andere ausfallen, müssen sie in die Bresche springen. Dass das nicht immer reibungslos funktioniert, hat das letzte Testspiel gegen den ASV Veitsbronn gezeigt. Bei der 3:6-Niederlage gegen den Landesligisten aus Mittelfranken hat unser Spielaufbau gestottert. Gegen die DJK Oberschwarzach aus der Bezirksliga haben wir zwar acht Tore geschossen, aber auch vier kassiert. Das waren zu viele.

Mein Fazit zur Wintervorbereitung fällt deshalb gemischt aus: Gegen schwächere Mannschaften sind wir nachlässig geworden. Gegen die höherklassigen Gegner aus der Regionalliga und Bayernliga, Greuther Fürth II (0:1), Kickers Würzburg II (1:1) und SC Feucht (1:2), haben wir gute Leistungen gezeigt. Es hat den Spielern und mir Spaß gemacht, sich mit solchen Vereinen zu messen. Deshalb ist eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Spiel am Samstag, dass wir Unterpleichfeld nicht auf die leichte Schulter nehmen. Dann können wir mit unserer Siegermentalität ohne Weiteres an die begeisternden Heimspiele aus der Hinrunde anknüpfen. Packen wir es an!

Euer
Petr Skarabela

„Mein Fazit zur Wintervorbereitung fällt gemischt aus“

Eduard Schneider: Vom Spielfeld ins Krankenhaus


Eduard Schneider: Vom Spielfeld ins Krankenhaus

Der Mittelfeldspieler erleidet im letzten Test eine Knöchelverletzung

TSV/DJK Wiesentheid II – TSV Abtswind III / FC Feuerbach 3:0 (1:0)

Slider Ende

Das Ergebnis im kleinen Derby war deutlich, aber keineswegs ein Spiegelbild des Spielverlaufs. Abtswinds dritte Garnitur hielt gegen den Kreisklassisten mit. Während die Wiesentheider aus ihren wenigen Chancen das Beste machten, scheiterten die Gäste mehrmals vor dem Tor. Getrübt wurde die Begegnung von der Verletzung Eduard Schneiders. Der Abtswinder musste in die Notaufnahme.

Ist das bitter! Eduard Schneider spielt beim TSV Abtswind III / FC Feuerbach eine wahrlich tragische Rolle. Gerade mal 224 Minuten stand der 24-Jährige diese Saison auf dem Rasen. Dass der Neuzugang vom SV Wachenroth nur vier Punktspieleinsätze verzeichnete, hatte einen schmerzhaften Grund: Sein rechter Knöchel machte derart lange Probleme, dass Eduard Schneider seit Anfang September nicht mehr hatte spielen können. Zur Wintervorbereitung war der Außenspieler wieder voll ins Training eingestiegen. „Er war richtig gut drauf“, sagt sein Trainer Michael Ludwig. Im Testspiel gegen die zweite Garde des TSV/DJK Wiesentheid erlitt Schneider einen herben Rückschlag: Eine knappe Viertelstunde war verstrichen, als der Linksaußen im Zweikampf umknickte. In dem Moment trat ihm ein Gegenspieler unglücklich auf den Knöchel. Diesmal war es der linke. Schneider, der Pechvogel, kam mit stark geschwollenem Fuß ins Krankenhaus.

Ein Bruch konnte nach dem Röntgen ausgeschlossen werden. Doch wenn sich der Verdacht auf einen Bänderriss bestätigt, fällt der Mittelfeldspieler für mehrere Wochen aus. Die Partie wurde unter dem Eindruck der Verletzung fast zur Nebensache. „Ich bin trotz der Niederlage mit unserer Leistung sehr zufrieden“, sagte Michael Ludwig. Das Zusammenspiel funktionierte, die Mannschaft harmonierte. Größtes Manko war allerdings die Chancenverwertung. „Normal muss das Spiel 5:3 für uns ausgehen“, meinte der Abtswinder Trainer angesichts der vorzüglichen Möglichkeiten, die Karsten Krauss, Christian Funk und Sebastian Krauß ausließen. Schuld daran trug auch Wiesentheids Schlussmann Daniel Wächter, der mehrmals prächtig reagierte. Stattdessen legte Abtswind für den Gegner auf: Innenverteidiger Tobias Holzberger vertändelte den Ball am eigenen Sechzehner. Eine perfekte Vorlage für Florian Eschenbacher, der zur Wiesentheider Führung abschloss (35. Minute). Beinahe hätte Michael Ludwig noch abgewehrt, doch er rutschte aus.

Der Spielertrainer, sonst im Mittelfeld zu finden, stellte sich diesmal ins Tor, weil Thomas Klein im Fasching engagiert war und es keinen Ersatzmann gibt. Zum nächsten Treffer kamen die Wiesentheider, weil Andreas Beyer, nach längerer Abstinenz mal wieder im Einsatz, etwas zu plump in den Zweikampf ging. Das Foul führte zum Elfmeter, den Christian Seitz zum 2:0 versenkte (53.). Das einzige herausgespielte Tor zum Dritten gelang Jonas Dorsch nach einer schönen Stafette (70.). „Da hat man mal gesehen, dass die Wiesentheider in der Kreisklasse vorne mitmischen“, stellte Michael Ludwig fest. Nach dem FC Thüngfeld in der Vorwoche (1:1) hatte er sich erneut einen höherklassigen Gegner ausgesucht. „Wir wollten uns in der Vorbereitung mit guten Gegnern messen, um zu sehen, wo unser Potenzial liegt“, sagte der 38-Jährige nach dem abschließenden Test. Beim ersten Punktspiel in einer Woche bekommt es die Mannschaft mit dem Aufstiegsaspiranten SG Castell/Wiesenbronn zu tun.

Michael Kämmerer

Das Spiel in der Statistik

TSV/DJK Wiesentheid II: Daniel Wächter – Christian Seitz, Sebastian Rödel, Marius Klein, Sven Engelhardt, Sebastian Paul, Florian Eschenbacher, Franz Moser, Mohamud Ahmed Mohamed, Dominik Holzberger; eingewechselt: Daniel Busch, Michael Brendler, Jonas Dorsch.
TSV Abtswind III / FC Feuerbach: Michael Ludwig – Andreas Beyer, Tobias Holzberger, Christoph Kniewasser, Matthias Winkler – Arthur Eberhardt, Maximilian Mahler – Sebastian Krauß, Karsten Krauss, Eduard Schneider – Christian Funk; eingewechselt: Maximilian Beyer, Johannes Baumann.
Schiedsrichter: Rudolf Wehrwein (Kirchschönbach).
Gelbe Karten: Sebastian Rödel, Michael Brendler (Wiesentheid).
Tore: 1:0 Florian Eschenbacher (35.), 2:0 Christian Seitz (53., Foulelfmeter), 3:0 Jonas Dorsch (70.).

Alle Abtswinder Wintertestspiele in der Übersicht.

Liga-Auftakt gegen Unterpleichfeld abgesagt


Liga-Auftakt gegen Unterpleichfeld abgesagt

Der Rasen in der Kräuter Mix Arena ist wetterbedingt nicht bespielbar

Alle Abtswinder Teams testen auswärts

Slider Ende

An diesem Samstag, 25. Februar, sollte für den TSV Abtswind nach fast drei Monaten die Winterpause in der Landesliga zu Ende gehen. Doch daraus wird nichts. Das Heimspiel gegen den TSV Unterpleichfeld fällt aus. Grund für die Absage sind die schlechten Platzverhältnisse in der Kräuter Mix Arena. Der Rasen ist für den Spielbetrieb gesperrt. Der Boden ist in weiten Teilen durchweicht.

Der Schneefall im Januar und die frostigen Temperaturen in den folgenden Wochen zeigen in Abtswind noch immer ihre Nachwirkungen: Nach dem langen Winter sind die Fußballplätze bislang nicht getrocknet. Hinzu kam in den vergangenen Tagen immer wieder Regen, der den Untergrund schwammig machte. Selbst vereinzelter Sonnenschein vor dem Wochenende konnte daran nichts mehr ändern. „Der Platz ist nicht bespielbar, ohne Folgeschäden zu verursachen“, stellt Abtswinds Manager Christoph Mix fest, der die Partie gegen den TSV Unterpleichfeld am Freitagabend absagte. Es ist nicht das erste Mal, dass Spielansetzungen in Abtswind Ende Februar zu früh kommen. Bereits in den vergangenen Jahren waren zu dieser Jahreszeit Spiele dem Wetter zum Opfer gefallen.

Für den Fall hatte die sportliche Leitung des Landesligisten auch diesmal vorgesorgt und schon vor Wochen als Ersatz ein Testspiel anberaumt: Am Sonntag, 26. Februar, gastiert die Mannschaft von Trainer Petr Skarabela bei Quelle Fürth. Anpfiff auf dem Kunstrasenplatz in der Fürther Südstadt (Magazinstraße 45) ist um 11 Uhr. Die Fürther stehen an der Spitze der Landesliga Nordost und sind für Abtswind nach sechs Wochen der Vorbereitung nochmals ein Gradmesser, um die eigene Form zu überprüfen. Sollten die Wetterbedingungen in einer Woche besser sein, wird Abtswind am Sonntag, 5. März, sein erstes Ligaspiel des Jahres beim TuS Röllbach bestreiten. Einen Nachholtermin für die Partie gegen Unterpleichfeld gibt es derweil noch nicht.

Bei den Abtswinder Reserveteams stehen eine Woche vor dem Ende der Winterpause ebenfalls die letzten Vorbereitungsspiele an. Die Kreisliga-Mannschaft bekommt es an diesem Sonntag auswärts mit dem TSV Schlüsselfeld aus der Bamberger Kreisliga zu tun (Anpfiff 15 Uhr). Der TSV Abtswind III / FC Feuerbach hat sich zum kleinen Derby verabredet und sich den TSV/DJK Wiesentheid II als Sparringspartner ausgesucht. Anstoß beim Kreisklassisten ist am Samstag um 12 Uhr.

Michael Kämmerer

Alle Abtswinder Wintertestspiele im Überblick.

Abtswind greift nach der Vizemeisterschaft


Abtswind greift nach der Vizemeisterschaft

Kurz vor dem Saisonende stehen die Korbballerinnen auf Platz zwei

Fünfter Spieltag der Hallenrunde 2016/17

Slider Ende

Nach sechs Spielen in Folge ohne Niederlage hat es die Korbball-Mädels des TSV Abtswind mal wieder erwischt: Sie unterlagen dem Tabellenführer, der Jugend der SG Prichsenstadt/Altenschönbach, mit 5:8. In der zweiten Partie des Doppelspieltags lief wieder wie gewohnt: Abtswind siegte mit 9:5 gegen den FC Feuerbach und schob sich in der Tabelle auf den zweiten Platz. Das verspricht Spannung beim Saisonfinale im März.

Sie haben sich im Laufe der Runde kontinuierlich nach vorne gearbeitet. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt zierten sie das Ende der Tabelle. Sie kletterten empor, Platz fünf, Platz drei und nun sogar Rang zwei. Der Saisonverlauf der Abtswinder Korbballerinnen ist eine Erfolgsgeschichte. Als abgeschlagenes Schlusslicht des Vorjahres nahmen sie unter Trainer Peter Schmitt einen neuen Anlauf und wurden zu Abenteurern ihres Sports. Einen Spieltag, zwei Begegnungen, vierzig Minuten vor dem neuerlichen Abpfiff der Winterrunde unter dem Hallendach greift das Team nach der Vizemeisterschaft. Statt abschätzig als erster Verlierer gestempelt zu werden, wäre Abtswind als Zweitplatzierter am Ende an einem erfreulichen Ziel von ungeahntem Ausmaß angekommen. Dabei schien es im Spiel gegen die JSG Prichsenstadt/Altenschönbach, als würde den Abtswinderinnen im Saisonendspurt die Luft ausgehen, als sei nach sechs Spielen ohne Niederlage am Stück die Glückssträhne gerissen.

Doch die Jugend aus Prichsenstadt und Altenschönbach ist nicht irgendwer. Die Nachwuchsmannschaft ist der unbesiegte Tabellenführer, der mit vierzehn Zählern Vorsprung längst als Meister der Kreisklasse feststeht. Schon das Hinspiel hatte Abtswind mit 4:10 überaus deutlich verloren. Dass Prichsenstadt/Altenschönbach in seinen elf Partien beinahe hundert Mal in den Korb geworfen hat, kommt nicht von ungefähr. Die Mannschaft trifft aus allen Lagen. Diese gnadenlose Abschlussstärke wurde auch Abtswind zum Verhängnis. Acht Körbe des Gegners erwiesen sich als zu viel für die Truppe von Peter Schmitt, die in der Abwehr trotz allem eine stabile Leistung brachte. In der hektischen und zerfahrenen Begegnung gelang Abtswind im Angriff nicht genug. Auch wenn Stefanie Hümmer und Nina Henning jeweils doppelt trafen und Christina Mix einmal zur Stelle war, ging das Spiel mit 5:8 verloren.

Deutlich einfacher wurde es anschließend im Derby gegen den FC Feuerbach. Der ist das, was der TSV Abtswind in der Hallenrunde 2015/16 war: Tabellenletzter. Kein einziges Spiel haben die Feuerbacherinnen diese Saison gewonnen. Und das wird sich auch nicht ändern, weil sie bereits gegen jede Mannschaft zweimal angetreten sind und am letzten Spieltag nur zuschauen können, was die anderen treiben. Weil die Kreisklasse bereits die unterste Liga ist, kann es zumindest keinen Abstieg geben. Der Unterschied im direkten Aufeinandertreffen zeigte sich besonders im Zusammenspiel und in den Würfen: Abtswind, angefeuert von über zwanzig Fans, zog früh in Führung und gab den Vorsprung nicht mehr her. Taktisch diszipliniert und ruhig brachten die Schmitt-Schützlinge ihr Spiel durch und siegten verdient mit 9:5.

Korbhüterin Kristin Gegner, bei Ballbesitz für den Spielaufbau zuständig, konnte in der Offensive glänzen. Viermal war sie beim Abschluss erfolgreich. Ansonsten trafen dieselben wie schon im ersten Spiel des Abends: Nina Henning (3 Körbe), Stefanie Hümmer (1) und Christina Mix (1). Die vierzehn Abtswinder Körbe des Spieltags verteilten sich auf vier Akteurinnen, doch in der Verteidigung stach eine andere hervor: Linda Stadler (im Bild) leistete starke Abwehrarbeit. Trainer Peter Schmitt hatte seinen Mädels an sich Raumdeckung verordnet. Um die Schlüsselspielerin des Gegners kümmerte sich Linda Stadler. Durch Manndeckung ging sie in den unmittelbaren Zweikampf und verhinderte so zahlreiche freie Würfe.

In den letzten beiden Saisonspielen am 12. März, einem Sonntag (bislang wurde immer samstags gespielt), geht es für Abtswind gegen den SV-DJK Sommerach II und den TSV Geiselwind ab 15:50 Uhr um nicht weniger als die Verteidigung des zweiten Tabellenplatzes und damit die Vizemeisterschaft. Zwei Siege, und die Sache ist geritzt. Bei nur einem Sieg, für den es drei Zähler gibt, beginnt das Rechnen und Vergleichen. Denn der Abstand zur JSG Münsterschwarzach/Schwarzenau beträgt nur einen Punkt, zu Sommerach zwei Punkte. Immerhin nehmen die beiden Verfolger einander Punkte weg, da sie selbst aufeinandertreffen. Das kann heiter werden.

Michael Kämmerer

Die Spiele in der Statistik

TSV Abtswind – JSG Prichsenstadt/Altenschönbach 5:8
Abtswinder Korbschützinnen: Stefanie Hümmer (2), Nina Henning (2), Christina Mix (1).

TSV Abtswind – FC Feuerbach 9:5
Abtswinder Korbschützinnen: Kristin Gegner (4), Nina Henning (3), Stefanie Hümmer (1), Christina Mix (1).

Für Abtswind spielten: Lisa Schmitt, Anne Winter, Johanna Elflein, Linda Stadler, Nina Henning, Stefanie Hümmer, Kristin Gegner, Christina Mix.

Ergebnisse, Tabelle und Termine der Abtswinder Korbballmannschaft in der Übersicht.

„Mein Fazit zur Wintervorbereitung fällt gemischt aus“


„Mein Fazit zur Wintervorbereitung fällt gemischt aus“

Der Trainer hat das Wort

Hier schreibt Petr Skarabela

Slider Ende

Liebe Fans des TSV Abtswind, verehrte Fußballfreunde,

mit dem Nachholspiel gegen den TSV Unterpleichfeld beenden wir an diesem Wochenende die fast dreimonatige Winterpause. Natürlich war es nicht so, dass wir uns ein Vierteljahr lang ausgeruht haben. Um uns auf die verbleibenden dreizehn Saisonspiele vorzubereiten, sind wir Mitte Januar ins Training eingestiegen – so früh wie keine andere Mannschaft in der Landesliga.

Ich wollte die sechs Wochen nutzen, um meine Spieler konditionell und spielerisch auf Top-Niveau zu bringen. Denn eines ist klar: Wir haben den Aufstieg nicht abgehakt. Schweinfurt 05 II und Jahn Forchheim sollen sich bis zum Ende der Runde nicht sicher fühlen, dass sie die Bayernliga untereinander ausmachen. Wenn wir den Anschluss an die Spitze nicht verlieren wollen, können für uns gegen Unterpleichfeld allein drei Punkte die Maßgabe sein. Im Hinspiel haben wir nicht das abgerufen, was wir können, und mit einem Mann mehr mit 1:2 verloren. Das darf sich nicht wiederholen. Es war die Zeit, als der Aufsteiger von einer Euphorie getragen wurde und über Wochen für Überraschungen sorgte und sogar die Tabelle anführte. Mittlerweile ist in Unterpleichfeld etwas die Normalität eingekehrt. Der achte Platz ist trotzdem aller Ehren wert.

Einfach wird es für uns am Samstag nicht. Regen hat den Platz matschig gemacht. Wir müssen den Kampf annehmen, den uns der Gegner liefern wird, weil unsere Spielstärke auf dem durchweichten und tiefen Rasen womöglich nicht so wie sonst zum Tragen kommt. Außerdem gehen wir geschwächt in die Partie: Michael Herrmann, Jonas Wirth und Adrian Graf befinden sich im Urlaub. Ohne drei Leistungsträger ist die Herausforderung ein ganzes Stück größer. Bei Nicolas Wirsching wird sich erst kurz vor dem Spiel entscheiden, ob er nach seiner Knieverletzung wieder hundert Prozent geben kann. Zu allem Übel schwächt das nasskalte Wetter den ein oder anderen durch eine Erkältung.

In den zahlreichen Trainingseinheiten und Testspielen habe ich mir ein Bild von den Spielern gemacht, die in dieser Saison noch nicht so oft zum Einsatz kamen. Sie alle hatten die Chance, sich für die Stammformation zu empfehlen. Gerade wenn andere ausfallen, müssen sie in die Bresche springen. Dass das nicht immer reibungslos funktioniert, hat das letzte Testspiel gegen den ASV Veitsbronn gezeigt. Bei der 3:6-Niederlage gegen den Landesligisten aus Mittelfranken hat unser Spielaufbau gestottert. Gegen die DJK Oberschwarzach aus der Bezirksliga haben wir zwar acht Tore geschossen, aber auch vier kassiert. Das waren zu viele.

Mein Fazit zur Wintervorbereitung fällt deshalb gemischt aus: Gegen schwächere Mannschaften sind wir nachlässig geworden. Gegen die höherklassigen Gegner aus der Regionalliga und Bayernliga, Greuther Fürth II (0:1), Kickers Würzburg II (1:1) und SC Feucht (1:2), haben wir gute Leistungen gezeigt. Es hat den Spielern und mir Spaß gemacht, sich mit solchen Vereinen zu messen. Deshalb ist eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Spiel am Samstag, dass wir Unterpleichfeld nicht auf die leichte Schulter nehmen. Dann können wir mit unserer Siegermentalität ohne Weiteres an die begeisternden Heimspiele aus der Hinrunde anknüpfen. Packen wir es an!

Euer
Petr Skarabela

Fotoserien

Weitere Fotoserien